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Raphaela Gromes und Julian Riem sind LIVE zu Gast im Morgenmagazin:
am 19.11.2018 ab 8.28 Uhr!
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Die neue CD

"Hommage à Rossini" 
mit Julian Riem, dem WDR Funkhausorchester
und Enrico Delamboye (Leitung)
ist am 9.11.2018 bei SONY Classical erschienen!

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"Hommage à Rossini" ist CD zum Sonntag der Woche 10. - 16. November
beim Klassikmagazin Rondo!
"Dass Offenbach selbst ein großer Cellovirtuose war, hört man diesem Stück an,
denn seine „Hommage“ ist – wie diese ganze CD – ein Kunstwerk in Sachen Virtuosität, Melos und Klangfarben"
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CD Tipp der Woche bei HR2:
"Rossini ohne Worte? Raphaela Gromes lässt ihr Instrument sprechen! Gromes atmet, phrasiert, als würde sie mit ihren Cello-Koloraturen Worte formen – mal temperamentvoll, mal von sensibler Eindringlichkeit. (...) Raphaela Gromes liefert Belcanto-Kultur par excellence – und eine Liebeserklärung an Rossini."
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 Raphaela Gromes im Interview

 

 Das Duo Gromes - Riem debütiert im Wiener Konzerthaus:
"Tatsächlich definieren die beiden das instrumentale Duettieren auf ihre Weise neu: Gromes und Riem machen Kammermusik auf symbiotische Art. (...) Wobei der herrlich dunkle, doch leuchtkräftige Celloton von der bewundernswert reichen, bis in die leiseste Regionen reich schattierten Dynamik des Pianisten harmonisch angereichert und überhöht wird. (...) Ein Gewinn für die Musikwelt!"
Die Presse, Wilhelm Sinkovicz, 7.3.2018
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Egbert Tholl (SZ) über das Boccherini Konzert am 27.2. im Herkulessaal München:
"Mit dem ersten Ton stellt sie eine ungeheure Intimität her, ihr Spiel ist vom Fleck weg sehr persönlich, nichts wirkt gemacht. (...) Gromes begeistert mit ihrer Freude, paart eine gesunde Erdigkeit mit federleichten Ausflügen. (Sie) präsentiert dann ganz locker stupende Virtuosität, kehrt zur Klangexegese zurück und schafft immer wieder Momente reiner Poesie."
SZ, 28.2.2018
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"Es macht schon besonderen Spaß, einer jungen musikalischen Hoffnungsträgerin, einem animierenden Talent, einer großen Begabung zuhören zu können. Plötzlich klingt vermeintlich Altvertrautes wieder frisch, neu erlebt und glanzvoll vorgeführt.
Die Münchner Cellistin Raphaela Gromes, 25, ist so ein Talent, auf das man Acht geben muss und will: Untadelige Technik und Intonation, konzentriertes Spiel (...). Noch dazu hat sie leichte, bewegliche Hände, mit denen sie Virtuosenstücke wie Bohuslav Martinůs "Variationen über ein Thema aus Rossinis "Moses-Oper" oder Mario Castelnuovo-Tedescos "Figaro"-Paraphrase mit Klavierpartner Julian Riem glamourös inszeniert."

Harald Eggebrecht, Südddetusche Zeitung, 24.11.2017


"Raphaela Gromes verzauberte das Publikum. Raphaela Gromes ist eine intensiv bis explosiv spielende Cellistin, die sofort einen imaginären Kontakt mit dem Publikum knüpfen kann und mit ihrem Charme, ihrer Warmherzigkeit und Natürlichkeit eine Atmosphäre des gemeinsamen Erlebens zaubert. Mit Julian Riem geht die 26-Jährige eine synchron agierende Partnerschaft ein. Intuitiv reagieren beide auf die Impulse des anderen. Franz Schuberts Arpeggione-Sonate geht Julian Riem weich im Anschlag an. Raphaela Gromes interpretiert das bekannte Thema schwärmerisch, flirtet mit dem Klavier. Im Adagio spüren beide den Klängen nach, erforschen mit Respekt das Werk und zelebrieren eine Interpretation zum Träumen, zum Versinken.(...) Das erfordert ein exaktes Zusammenspiel, ein inniges Verständnis, ein Voneinander-Wissen."

24.7.2017, Hamburger Abendblatt, Heike Linde-Lembke

"Zweifellos ist die 25-jährige Münchnerin eine fantastische, hoch virtuose Cellistin. Aber da ist noch mehr, da ist Persönlichkeit, Ausstrahlung, eine gewisse Magie, die das Publikum sofort verführt. Wenn sie, wie im vergangenen Jahr, mit der Audi-Bläserphilharmonie als Solistin spielt, dann geht von ihr ein Zauber aus. Sie lacht, sie flirtet mit dem Publikum, sie strahlt mit jeder Pore eine Begeisterung aus, eine Dankbarkeit, dass sie spielen darf, dass man diesem Charme einfach erliegen muss. Da klingt auf einmal jeder Ton, als wenn man diese Musik zum unwiederbringlich einzigen Mal so hört, als wenn es nichts Schöneres geben könnte. Das Publikum ist sofort überwältigt von dieser unbändigen Musizierlust."

Jesko Schulze - Reimpell, Donaukurier Ingolstadt
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"I was so impressed listening to the Gromes Riem Duo perform the Debussy Sonata at a master class in Munich recently. Admittedly it is not a natural setting for performance, yet the duo played with great aplomb. But what impressed me was the the openness of their approach to the music, and their obvious wish to communicate the content to their public. It is their courageous curiosity and energy that impressed me. Their commitment to one another as duo partners for four years is further testimony to their commitment to forge a lasting meaningful musical partnership, and to share their musical discoveries with a larger public."

Sincerely 
Yo-Yo Ma